Organisatorisches

Ziel und Zweck des Sommercamps

Wir leben in einer Zeit, wo früher scheinbar stabile Strukturen in Auflösung befindlich oder in der Krise sind:

  • Familie (Überlastung durch Mobilitätszwang, Geldverdienen und Kindererziehung, Trennungen, etc.) Arbeitswelt und bisherige Ökonomie (Massenarbeitslosigkeit, Existenzangst, Pleiten und Insolvenzen, Globalisierung)
  • Finanzwelt (unverantwortliche Finanzgeschäfte im Endeffekt auf Kosten der Kunden)
  • Kultur (Konsum statt Kreativität)
  • Spiritualität (Niedergang des christlichen Amtskirchentums, Dogma der meisten Religionen)
  • Altersversorgung (Generationenspaltung, Alterseinsamkeit, etc.)

Was können wir tun?

Es uns miteinander gut gehen lassen und ein paar Tage die mehr oder weniger intensive Campzeit gemeinschaftlich in familiärer Atmosphäre verbringen. Die eigene persönliche Weiterentwicklung ganz bewußt fördern und sich z.B. immer wieder die Spiegelgesetze vor Augen halten. Erfahrungen austauschen – auch mit Menschen, die in und mit Alternativen leben, z.B. in Generationen-Wohnprojekten, Gemeinschaften, Stämmen, Heilungsbiotopen, Transition Towns, usw.
Zukunftskonzepte für ökologisch nachhaltige Wohlfühl-Modelle zu den Themenbereichen „Miteinander leben, wohnen und arbeiten“, Beziehungen, Kommunikation, … (weiter-)entwickeln.

Was uns wichtig ist

  • Struktur in Freiheit
  • Prinzip der Freiwilligkeit
  • Eigenverantwortung mit Blick auf’s Große Ganze
  • Eltern-Verantwortung für die Kinder
  • Offene Kommunikationskultur – Transparenz und Authentizität
  • Beziehungskultur – Befreiung der Liebe (Paarliebe neben Mehrfachbeziehung, usw.)
  • Geborgenheit – Liebevoller, warmherziger Umgang, Freude, Originalität, Humor, miteinander wohl fühlen
  • Spiritualität und Kultur – Freier Geist! Kreativität in allen Künsten
  • Humane Wirtschaft – Sinnstiftender Broterwerb, Bürgergeld bzw. bedingungsloses Grundeinkommen
  • Ökologie – Erdverbundenes Handeln
  • gefühlte Freizeit ohne Termindruck („Regenbogenzeit“) – mit der Kunst achtsamer Präsenz bei Camp-Veranstaltungen

Haftungsausschluß

Die Teilnahme am Sommercamp und den einzelnen Veranstaltungen
geschieht voll und ganz auf eigene Verantwortung und auf eigene Gefahr!

Für Kinder und Jugendliche haften deren Eltern.

Insbesondere junge Menschen, die ohne Eltern/-teil am Camp teilnehmen, bitten wir, eine über 21 Jahre alte Person zu nennen (eine Art „Pate/Patin“), die ebenfalls am Platz und mit dem jungen Menschen in Kontakt ist, ihm zur Seite steht und bei Bedarf mit den Eltern in Verbindung treten kann. Bitte schriftliche Erlaubnis der Eltern mitbringen, wo deren Adresse und Telefon-Nr. vermerkt ist.

Jegliche Haftung der Veranstalter oder des Platz-Vermieters ist ausgeschlossen!